Einzelprojekte

Sie finden hier Informationen über die 37  Einzelprojekte der 2. Wettbewerbsrunde. Sie sind alphabetisch nach Orten sortiert.

Teaserliste

Universität Bayreuth: QuoRo

Ziel des Projekts war es, ein bedarfsorientiertes und aufeinander abgestimmtes Weiterbildungsangebot für Oberfranken zu schaffen. In der zweiten Phase wurden dazu Programmformate unterhalb der Studiengangsebene entwickelt und untersucht. Weiterhin wurden effektive Informations- und Anreizsysteme zur Gewinnung von Dozierenden erarbeitet. Auf Basis des initiierten Netzwerks wurde zudem die Zusammenarbeit mit akademischen und beruflichen Weiterbildungseinrichtungen weiter ausgebaut.

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Alice Salomon Hochschule Berlin: Health Care Professional

Neue Wege für die Akademisierung der Gesundheitsberufe: Die Hochschule konzipierte im Projekt "Health Care Professionals – Bachelor Interprofessionelle Versorgung und Management" einen interdisziplinären, praxisnahen und flexiblen Online-Studiengang für berufstätige Pflegekräfte, Physio- und Ergotherapeut:innen sowie Logopäd:innen. Im Anschluss an die Entwicklung startete die Pilotphase mit 40 Pilotstudierenden zum WiSe 2018/19. Parallel dazu fand eine Evaluation der Inhalte und Strukturen statt.

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IB-Hochschule Berlin: TRWG

Langjährig in der Praxis tätige Therapeut:innen sollten für eine wissenschaftliche Weiterbildung in Forschungskompetenz motiviert werden. Im Projekt „Therapeutic Research als berufsbegleitende Weiterbildung für Gesundheitsfachberufe" (TRWG) wurden dafür Module auf Bachelor- und Masterniveau entwickelt.

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Hochschule Biberach: Follow-Up

Das Projekt „Follow-Up“ zielte darauf ab, die Ergebnisse der ersten Projektphase zu verstetigen. Zwei wesentliche Ziele der ersten Phase waren die Einrichtung des Zentrums für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) an der Hochschule Biberach sowie die Entwicklung der Studiengänge „Wirtschaftsrecht (Bau und Immobilien) (Bachelor)“ und Wirtschaftsrecht (Bau und Immobilien) (Master)“.

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Fachhochschule Bielefeld: HumanTec

Im Projekt "HumanTec – Berufsbegleitende Studienangebote zur Professionalisierung beruflichen Bildungspersonals im Humandienstleistungs- und Technikbereich" ging es um die Entwicklung, Erprobung und Evaluation der Studienangebote im interdisziplinären Kontext. Die Konzeption der Schwerpunktrichtung „HumanTec“ wurde dabei als besonderer Innovationsbeitrag gesehen.

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Hochschule Bochum: GeoZert

Das Projekt "GeoZert – Mehrstufiges akademisches Zertifikats- und Bildungsprogramm „Geothermische Energiesysteme“ für Zielgruppen mit unterschiedlichen zeitlichen Zugängen und Abschlüssen" diente der Entwicklung und Erprobung eines Programms zur Planung und Realisierung geothermischer Energiesysteme, das sich sowohl an Menschen mit gewerblich-technischer als auch mit akademischer Ausbildung richtet.

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Hochschule Bremen: HSBFLEX

Das Projekt "Bremer Modell 2.0 – Flexible Studienstrukturen für eine offene Hochschule (HSBFLEX)" schaffte Rahmenbedingungen, um Studienverläufe auf Bachelor- und Masterniveau kompetenzorientiert zu individualisieren und „lebenslang Lernenden“ durchlässige Studienstrukturen für neue Karriereschritte zu bieten.

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Hochschule für Künste Bremen: LLLmuBi

Ziel des Projektes "Lebenslanges Lernen an künstlerischen Hochschulen: Entwicklung weiterbildender Studienprogramme mit einem Fokus auf musikalisch-ästhetischer Bildung" (LLLmuBi) war die Entwicklung und Erprobung neuer Studien- und Weiterbildungsangebote für Zielgruppen, die bislang keinen Zugang zu künstlerischen Hochschulen hatten. Beruflich Qualifizierten sollten attraktive Berufsfelder im Bereich der Musik- und Kulturvermittlung eröffnet werden.

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Universität Bremen: Konsequente Orientierung an neuen Zielgruppen strukturell in der Universität Bremen verankern – konstruktiv

Im Projekt "Konsequente Orientierung an neuen Zielgruppen strukturell in der Universität Bremen verankern – konstruktiv" entstanden berufsbegleitend studierbare, flexible, weiterbildende Master- und Zertifikatsstudienangebote in den Bereichen Informatik & Digitalisierung, Produktionstechnik und Gesundheit & alternde Gesellschaft.

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Technische Universität Clausthal: Techniker2Bachelor

Das Ziel des Projektes Techniker2Bachelor war es die beidseitige Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung im MINT Bereich zu erhöhen. Dabei sollte die jeweilige Ausbildungsdauer durch die Anrechnung bereits erworbener Kompetenzen verkürzt werden können.

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Technische Universität Darmstadt: Kontinuum

In der Projektlaufzeit wurden weiterbildende Masterstudiengänge in den Bereichen "Baurecht und Bauwirtschaft", "Bahnverkehr, Mobilität und Logistik", "Städtebauliche Innenentwicklung" und "Produktionsmangement" entwickelt und evaluiert.

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Technische Hochschule Deggendorf: DEG-DLM

DEG-DLM/DEG-DLM2 war ein Forschungsprojekt, das Distance Learning in berufsbegleitenden Weiterbildungen im Hochschulkontext implementiert hat. Die Studierbarkeit speziell für nicht-traditionell Studierende wurde dadurch erhöht.

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Evangelische Hochschule Dresden: PRAWIMA

Das Projekt „PRAxisWIssenschaftsMAster – Entwicklung von berufsbegleitenden Masterstudiengängen in den Bereichen Pflege und Kindheitspädagogik“ (PRAWIMA) verfolgte das Ziel, zwei berufsintegrierende Masterstudiengänge und ein Gesamtkonzept berufsbegleitenden Studierens bis zum Masterabschluss zu entwickeln und zu erproben. Erhebungen hinsichtlich Bedarf und Nachfrage sowie die Entwicklung von Anrechnungsverfahren, Unterstützungsangeboten waren Teil des Vorhabens.

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Hochschule Düsseldorf: HEAT

Das Projekt "Entwicklung eines berufsbegleitenden Bachelor-Studiengangs „Haus-, Energie- und Anlagentechnik" (HEAT) gab technischem Fachpersonal, vorwiegend aus dem Bereich Sanitär, Heizung und Klima, eine Chance auf akademischen Weiterqualifizierung.

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Universität Freiburg: FRAMAS

Die "Freiburger Akademie für Museums-, Ausstellungs- und Sammlungswissen" (FRAMAS) entwickelte ein modular strukturiertes Weiterbildungsangebot für Berufstätige in Museen, Sammlungen und Galerien sowie in deren kaufmännischem, logistischem und versicherungstechnischem Umfeld.

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Hochschule Fulda: FuBiLe

"Fulda Bildet Lebensbegleitend" (FuBiLe) war ein Projekt, dass sich die Strukturentwicklung und den Ausbau eines praxisnahen, bedarfsgerechten und flexiblen Angebotsspektrums modularer Weiterbildungsangebote an der Hochschule Fulda zum Ziel gesetzt hat.

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Technische Universität Hamburg: ContinuING@TUHH

Das Projekt ContinuING@TUHH verfolgte das Ziel, individuelle Weiterbildungsangebote für Berufserfahrene aus technischen Berufsfeldern zu entwickeln und zu etablieren. Mit der Entwicklung forschungsorientierter, individuell maßgeschneiderter Projektstudienangebote in Industriekooperation ging die TUHH neue Wege in der wissenschaftlichen Weiterbildung.

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Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover: BEST-VET

Mit dem "Aufbau einer Koordinationsstelle für Berufsbegleitende WeiterbildungsSTudiengänge in der VETerinärmedizin" (BEST-VET) sollte es Berufstätigen und Wiedereinsteigern erleichtert werden, sich in den Bereichen Lebensmittelqualität und -sicherheit, sowie im Tierschutz weiterzubilden.

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Technische Universität Ilmenau: BASICplus

Im Projekt "Realisierung einer offenen Studienplattform für die berufsbegleitende und durchgängige Aus- und Weiterbildung in den Ingenieurfächern" (BASICplus) wurde die Studieneingangsphase für Studierende ohne Hochschulzugangsberechtigung neu gestaltet.

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Friedrich-Schiller-Universität Jena: ZM65p

Forschung zu Alter und Wissen zu Projekt- und Gründungsmanagement bildeten im Projekt "Beraten, Betreuen, Beliefern, Begeistern – Zukunftsmarkt 65plus: Dienstleistungen für Senioren entwickeln und umsetzen " die Grundlage für ein Zertifikatsstudium, das Absolvent:innen befähigt, Angebote für die Generation 65plus wissenschaftlich begründet zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen.

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Pädagogische Hochschule Karlsruhe: Beyond School

Für die Frühpädagogik und die Gesundheitsbildung wurden im Projekt "Beyond School – Flexible Laufbahnen in pädagogischen Berufen" exemplarisch Bildungslandschaften entwickelt, um Studierenden mit unterschiedlichen Berufsbiografien ein individuell gestaltbares Studium zu ermöglichen.

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Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten: „Jugendarbeit mit Perspektive“ (JumP)

Das Projekt „Jugendarbeit mit Perspektive“ (JumP) (Förderphase 1 Projekt „Jugendarbeit und Bildung – Implementierung in den Studiengang Soziale Arbeit" (JuB_Imp_So) war auf die Förderung der Professionalitätsentwicklung in der Kinder- und Jugendarbeit durch die Evaluierung und Weiterentwicklung des Studiengangs Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit ausgerichtet.

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Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut: Diversität.Impuls für lebenslanges Lernen

"Diversität.Impuls für lebenslanges Lernen" sollte die Bildungschancen von Menschen aus einkommensschwachen Familien mit und ohne Migrationshintergrund und die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung verbessern sowie durch neue Weiterbildungsangebote den Produktionsstandort Niederbayern sichern.

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Technische Hochschule Lübeck: pMOOCs

Die Technische Hochschule Lübeck bot mit dem Projekt "Offen für beruflichen Aufstieg – strategische Implementierung von „professional Massive Open Online Courses“ (pMOOCs) kompetenzorientierte Online-Kurse für Berufserfahrene auf Bachelor- und Masterniveau an.

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Evangelische Hochschule Ludwigsburg: StuDiT + AnSA

Das Verbundprojekt „Studium Diakonat in Teilzeit plus Anrechnung Soziale Arbeit“ (StuDiT+ AnSA) leistete durch ein Anrechnungsnetzwerk mit sechs Hochschulen und Erweiterung der Teilzeitstudienmöglichkeiten an der EH Ludwigsburg einen Beitrag dazu, den Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte und lebenslange, wissenschaftliche Weiterbildung zu erleichtern.

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Hochschule Ludwigshafen: Studium? Divers!

Im Projekt "Studium? Divers! Offenes Studienmodell an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein" wurde ein innovatives Studienmodell unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von außerhochschulisch belasteten Studierenden (insb. Berufstätige, Studierenden mit Familienpflichten und Studierende mit Beeinträchtigungen) entwickelt und umgesetzt.

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Leuphana Universität Lüneburg: KomPädenZ Potenzial

Im Rahmen des Projektes „KomPädenZ Potenzial“ wurden diverse akademische Bildungsangebote (weiter)entwickelt und erprobt. Dadurch konnten Einstiege in akademische Weiterbildung erleichtert und Bildungsketten nach dem Motto Anschlüsse statt Abschlüsse ermöglicht werden. Es wurden unter anderem kürzere Weiterbildungsformen wie Zertifikate und Fortbildungen konzipiert, erprobt und evaluiert. Diese sind auf Bachelor- bzw. Masterstudiengänge anrechenbar.

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Universität Mannheim: IPSDS

Das Projekt "International Program in Survey and Data Science" (IPSDS) zielte darauf ab, den steigenden Bedarf an Fachkräften im Bereich Datenerhebung und Datenanalyse durch einen berufsbegleitenden Studiengang zu decken.

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Hochschule Neubrandenburg: AllinE

Ziel des Projekts "All in Education – Offene Bildungswege zur Qualifizierung in der beruflichen Praxis" (AllinE) war die Konzeption, Planung und Erprobung innovativer nachfrageorientierter Weiterbildung-Formate auf der Basis von E-Learning im Bereich der Angewandten Informatik für beruflich Qualifizierte insbesondere aus dem Sozial-, Planungs-, IT- und Gesundheitsbereich.

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Hochschule Niederrhein University of Applied Sciences: Wissenschaftliche Weiterbildung für die digitale Wirtschaft

Es wurde ein Weiterbildungsangebot aus Zertifikatskursen entwickelt, die zu Zertifikatsstudien kombinierbar sind und in Kooperation mit Partnern aus der Wirtschaft kontinuierlich aktualisiert werden. Das Projekt "Wissenschaftliche Weiterbildung für die Digitalisierung" hat sich zudem über eine interaktive Online-Plattform mit verschiedenen Zielgruppen außerhalb der Hochschule vernetzt

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Universität Potsdam: Qualifizierung, Unterstützung, Professionalisierung zur Gestaltung des demografischen Wandels

Das Projekt "Qualifizierung, Unterstützung, Professionalisierung zur Gestaltung des demografischen Wandels" widmete sich der Entwicklung akademischer Bildungsangebote für Berufstätige, Berufsrückkehrende und Personen mit Familienpflichten, die den demografischen Wandel in einer Organisation verantwortlich gestalten.

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Hochschule Ravensburg-Weingarten: Berufsbegleitendes Studienangebot Modulstudium Elektrotechnik/Technischer Vertrieb

Das Projekt "Entwicklung und Aufbau eines neuen berufsbegleitenden Studienangebots Modulstudium Elektrotechnik/Technischer Vertrieb" strebte eine Verzahnung zum bestehenden Studiengang zur bedarfsorientierten Qualifizierung von Berufstätigen, Berufsrückkehrern sowie Personen mit Familienpflichten als Elektroingenieure sowie Spezialisten für Geschäftsentwicklung und internationalen Vertrieb an.

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Europäische Fachhochschule Rhein-Erft GmbH: baBi und ba|Bi+

In der ersten Förderphase des Projekts "Berufliche und akademische Bildung in therapeutischen Berufen durchlässig gestalten“ (baBi) wurden zeitlich flexible Zertifikatskurse im Blended Learning-Design entwickelt, pilotiert und evaluiert, um insbesondere berufstätigen Frauen, Berufsrückkehrer:innen und Personen mit Familienpflichten die akademische Weiterqualifizierung in den therapeutischen Gesundheitsberufen zu ermöglichen. In der zweiten Förderphase wurde dieses mit den Schwerpunkten Digitalisierung (Entwicklung eines Mentoren- und Tutorensystems für die Online-Lehre) sowie Akademisierung (Differenzierung und Vernetzung verschiedener promotionsvorbereitenden/–unterstützenden Angeboten) fortgeführt.

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Fachhochschule Schmalkalden: Einrichtung von berufsbegleitenden grundständigen Weiterbildungsstudiengängen für beruflich Qualifizierte und Berufstätige

Mit der Erprobung berufsbegleitender Weiterbildungsstudiengänge in MINT-Fächern für beruflich Qualifizierte und Berufstätige an der HS Schmalkalden arbeitete die Hochschule an Angeboten für die Fachrichtungen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik.

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Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart: FEM (Future Education Midwifery)

Mit dem Projekt "Zukunftsweisende Bildungswege für das Hebammenwesen: Studiengang Angewandte Hebammenwissenschaften – FEM (Future Education Midwifery)" wurden berufsbegleitende Studien- und Zertifikatskurse angeboten, die ausgebildete Hebammen weiter qualifizieren und ihre Kompetenzen den veränderten Aufgabenfeldern anpassen.

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Universität Stuttgart: Master Online Klima- und Kulturgerechtes Bauen

Der "Aufbau des berufsbegleitenden Studienangebotes Master Online Klima- und Kulturgerechtes Bauen" zielte darauf ab, den künftigen Planerinnen und Planern berufsbegleitend die Grundsätze des klima- und kulturgerechten Bauens zu vermitteln. Sie werden befähigt, klima- und kulturgerechte Baulösungen unter Beachtung soziokultureller, ökonomischer und ökologischer Gegebenheiten zu entwickeln.

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Universität Ulm: EffIS

Empirische Studien zu innovativen Lehr- und Lernsettings waren ein wesentlicher Teil des Projekts "Effizient Interaktiv Studieren" (EffIS). Die Erkenntnisse flossen direkt in den neu entwickelten berufsbegleitenden Masterstudiengang Instruktionsdesign ein.

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Scrollytelling

Neun Jahre Erfolgsgeschichte des Bund-Länder-Wettbewerbs interaktiv erzählt und visualisiert.

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Netzwerk Offene Hochschulen

Das Netzwerk war eine Initiative der Projekte und stand allen Interessierten offen.

Ansprechpartner/in

VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Steinplatz 1
10623 Berlin

Tel. +49 30 310078-111
Fax +49 30 310078-216

www.vdivde-it.de